
Beide Zertifizierungen fördern verantwortungsvolle Forstwirtschaft, unterscheiden sich jedoch in Systematik und Auditierung. Wichtig ist die Kennzeichnung: Reines Zertifikat oder Mischung, Chain‑of‑Custody‑Nummer, Lizenz und Gültigkeitszeitraum. Frage nach Dokumenten für genau dein Möbelstück, nicht nur allgemeine Firmenangaben. Bei Mischkennzeichnungen beachte Mindestanteile und kontrollierte Quellen. Erzähle uns, ob Händler bereitwillig Nachweise zeigen und wie du Etiketten fotografierst, um sie später online zu verifizieren.

Altholz kann einzigartigen Charakter und geringeren Ressourcenverbrauch verbinden. Achte jedoch auf Herkunft, Vorbehandlungen und eventuelle Altlasten. Seriöse Anbieter dokumentieren Reinigung, Sortierung und Versiegelung. Bei rezyklierten Kunststoffen oder Metallen sind genaue Anteile, Qualitätsprüfungen und gegebenenfalls Sicherheitszertifikate wichtig. Stelle gezielte Fragen zur Oberflächenbehandlung, Klebstoffen und Reparierbarkeit. Teile Fotos deiner Lieblingsstücke, damit wir Best Practices sammeln und zeigen, wie recycelte Materialien hervorragend in moderne Wohnstile passen.

Span‑ und MDF‑Platten können Formaldehyd freisetzen. Achte auf niedrige Emissionsklassen nach anerkannten Normen sowie unabhängige Prüfberichte. Frage zusätzlich nach verwendeten Leimen, Kantenversiegelung und Lacken, denn diese beeinflussen die Raumluft spürbar. Plane Lüftung nach Aufbau, vermeide übermäßige Hitze in den ersten Wochen und kombiniere möglichst emissionsarme Komponenten. Berichte uns, welche Produkte bei dir geruchsarm waren und ob Händler bereitwillig technische Unterlagen bereitgestellt haben.
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